Förderverein

Selbstdarstellung Satzung Aufnahmeantrag Bankverbindung

Selbstdarstellung

Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, unsere Schule ideell und materiell zu unterstützen, Bildung und Erziehung zu fördern und kulturelle Belange weiterzuentwickeln.

o Knappenschlag
   - Schüler, die entsprechende Leistungen erbringen, erhalten mit dem Halbjahreszeugnis den
     Knappenschlag.
   - Urkunden und Huttenbuchteln stiftet der Förderverein

o Höhepunkte
   - Estrade
   - Hochsprung mit Musik

o Grundschultage
   - Veranstaltungen mit den Schülern der 6. Klassen aller Grundschulen (Huttenspiel, Huttenleuchten)
   - Förderverein leistet finanzielle Unterstützung für Materialien, Urkunden und Preise.

o Ausgestaltung der Schulhauses
   - Finanzierung für Bilderrahmen
   - Mitfinanzierung für den Chillraum im Ganztagsbereich

o Auszeichnungen
   - Die Namen der Jahrgangsbesten werden auf eine Kachel geschrieben und diese an der Ehrentafel
     im Schulhaus angebracht.
   - Schüler, die in der 10. Klasse auf den verschiedensten Gebieten (Sport, Sanitäter, im sozialen
     Bereich, größte Leistungssteigerung) unsere Schule vertreten, erhalten bei der Zeugnisausgabe
     einen Gutschein und eine Urkunde vom Förderverein.

o Weiterbildungen
   - Mitglieder des Schülerrates nehmen an Weiterbildungen teil, die vom Förderverein finanziell
     (Reisekosten, Kursgebühren) unterstützt werden.
   - Konfliktschlichterlehrgänge werden finanziell unterstützt.


Vorstandsmitglieder:

   - Frau Steglich
   - Frau Jama
   - Frau Eder

Satzung

des "Förderverein der Ulrich von Hutten - Schule Frankfurt (Oder) e.V."

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen "Förderverein der Ulrich von Hutten - Schule Frankfurt (Oder) e.V.". Nach Eintragung in das Vereinsregister führt er den Zusatz "e.V.". Der Verein hat seinen Sitz in Frankfurt(Oder), Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2 Zweck des Vereins

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
(2) Zweck des Vereins ist die ideelle und materielle Unterstützung und Förderung kultureller Zwecke sowie der Erziehung und Bildung. In erster Linie bedeutet dies:
- die Lehr- und Lernmittel zu ergänzen sowie Anschaffungen zu ermöglichen, die den Bildungszielen in der Sekundarstufe dienen und wofür nicht ausreichend öffentliche Mittel zur Verfügung stehen;
- Arbeitsgemeinschaften zu fördern;
- Förderungswürdige Anliegen zu unterstützen, die dem Interesse der Schüler und des Schulbetriebes dienen bzw. die der Profilierungsabsicht, Fremdsprachen und Naturwissenschaften verstärkt anzubieten, entsprechen;
(3) Alle Ämter innerhalb des Vereins werden ehrenamtlich ausgeübt.
(4) Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(5) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an das Schulverwaltungsamt der Stadt Frankfurt (Oder) mit der Maßgabe, dieses im Sinne des Abs. 2 für die Förderung der Oberschule "Ulrich von Hutten" oder deren Nachfolgeeinrichtung zu verwenden.


§ 3 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person durch schriftliche Beitrittserklärung werden, sofern diese vom Vorstand angenommen wird. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem Bewerber binnen zwei Wochen nach Mitteilung der Ablehnung die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche endgültig entscheidet. Ein Anspruch auf Aufnahme besteht nicht. Die Namen und Adressangaben der Mitglieder werden in einer Kartei erfasst. Die Mitglieder sind verpflichtet, Anschriftenänderungen dem Vorstand mitzuteilen.
(2) Die Mitgliedschaft endet:
a) durch freiwilligen Austritt. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes. Er ist mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Kalenderjahres zulässig.
b) durch Streichung aus der Kartei. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliedsliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit dem Tag der Absendung der 2. Mahnung drei Monate verstrichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.
c) durch Ausschluss durch den Verein. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor dem Ausschluss ist dem Mitglied rechtliches Gehör zu gewähren. Der Beschluss über den Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Gegen den Beschluss kann der Betroffene binnen zwei Wochen nach Erhalt der Mitteilung Einspruch einlegen, über den die nächste Mitgliederversammlung endgültig entscheidet. Bis dahin ruht die Mitgliedschaft des Betroffenen.
d) mit dem Tod des Mitglieds oder im Falle der Eröffnung oder Ablehnung eines Insolvenzverfahrens bei einer juristischen Person als Mitglied oder deren Liquidation.


§ 4 Beiträge und Spenden

(1) Die Festsetzung des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit obliegt der Mitgliederversammlung.
(2) Weitere Finanzmittel fließen durch freiwillige Spendenzahlungen und öffentliche Fördermittel. Spendenzahlungen werden von einem Vorstandsmitglied quittiert.


§ 5 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung und
b) der Vorstand.


§ 6 Vorstand

(1) Der Vorstand des Vereins i.S.d. § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dessen Stellvertreter, der zugleich Schriftführer ist und dem Schatzmeister. Die Vorstandsmitglieder bestimmen, wer die jeweiligen Ämter ausüben soll. Die Mitgliederversammlung kann bis zu vier weitere Vorstandsmitglieder bestimmen. Vertretungsberechtigt sind jeweils zwei Vorstandsmitglieder, unter denen der Vorsitzende oder sein Stellvertreter sein muss. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch jeweils zwei von ihnen gemeinsam vertreten. Ausdrücklich von dieser Regelung ausgenommen sind Repräsentationsaufgaben. Diese können durch jedes einzelne Vorstandsmitglied wahrgenommen werden. Die Vorstandsmitglieder nach Satz 1 müssen Mitglieder des Vereins sein. Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein - gleich aus welchem Rechtsgrund - endet auch das Amt im Vorstand.
(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tag der Wahl gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Wählbar sind nur volljährige Vereinsmitglieder. Wiederwahl ist zulässig.


§ 7 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich vom Vorstand schriftlich einzuberufen. Die Einberufung erfolgt mindestens drei Wochen vor dem Versammlungstermin. Der Tag der Absendung und der Tag der Mitgliederversammlung bleiben bei der Fristberechnung außer Betracht. Das Einladungsschreiben gilt als zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds versandt wurde. Den Vorsitz der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende des Vorstandes, bei seiner Verhinderung sein Stellvertreter. Für die Wahlen zum Vorstand wird die Mitgliederversammlung von einem gesondert zu bestimmenden Mitglied geleitet.
(2) Auf Verlangen des Vorstandes oder von mind. 20 % der Mitglieder ist - unter Angabe der Gründe - eine außerordentliche Mitgliederversammlung nach den Maßgaben des Abs. 1 einzuberufen.
(3) Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist den Mitgliedern des Vereins die Tagesordnung bekannt zu geben. Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied schriftlich mit einer Frist von einer Woche vor der Mitgliederversammlung gegenüber dem Vorstand verlangt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Mitgliederversammlung bekanntzumachen. Anträge über die vorzeitige Abwahl des Vorstandes, die Änderung der Satzung oder die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zugegangen sind, können erst auf den nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.
(4) Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind insbesondere:
a) die Wahl und Abwahl sowie die Entlastung des Vorstandes,
b) Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes,
c) Prüfung der Geschäftsführung (Kassenbericht) des Vorstandes und des Prüfungsberichtes der Kassenprüfer, die durch die Mitgliederversammlung zu wählen sind.
d) die Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen.
(5) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und einem weiteren anwesenden Vereinsmitglied zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten:
a) Ort und Zeit der Versammlung,
b) Name des Versammlungsleiters,
c) Zahl der anwesenden Mitglieder,
d) die Tagesordnung,
d) die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung.
Bei Satzungsänderungen muss der genaue Wortlaut des Beschlusses wiedergegeben werden.


§ 8 Beschlussfassung

(1) Alle Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes, soweit diese Satzung oder das Gesetz nicht eine andere Mehrheit vorschreibt, werden mit einfacher Mehrheit der Anwesenden gefasst. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Bei Abwesenheit kann diese durch eine schriftliche Vollmacht abgegeben werden. Diese Vollmacht muss vor der Abstimmung dem Versammlungsleiter vorliegen. Eine gespaltene Stimmabgabe ist zulässig. Eine Vollmacht muss nach Versendung der Tagesordnung ausgestellt und unterschrieben sein. Der Vorstand soll auf diese Möglichkeit in der Einladung zur Mitgliederversammlung hinweisen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters.
(2) Beschlüsse werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst.
(3) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn drei Mitglieder anwesend sind bzw. bei Verhinderung eines Vorstandsmitgliedes ein beratendes Mitglied anwesend ist. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Weg gefasst werden, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

§ 8a Kassenprüfung

(1) Die Mitgliederversammlung wählt für die Amtszeit des Vorstandes zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.
(2) Die Kassenprüfer haben den Kassenbericht des Vorstandes zu prüfen und hierüber der Mitgliederversammlung mit einer Beschlussempfehlung über die Entlastung des Vorstandes für die abgelaufene Amtsperiode zu berichten.
(3) Auf Verlangen ist den Kassenprüfern die Teilnahme an den Vorstandssitzungen zu gewähren.

§ 8b Schiedsverfahren

(1) Für alle Streitigkeit zwischen den Mitgliedern, Organen und Organmitgliedern über Rechte und Pflichten sowie sonstige Ansprüche aus dieser Satzung oder der Mitgliedschaft im Verein wird unter Ausschluss des ordentlichen Rechtsweges ein Schiedsverfahren durchgeführt.
(2) Das Schiedsverfahren wird durch einen Vereinsrat geführt, der über die Streitigkeit mit der Mehrheit seiner Mitglieder entscheidet. Es besteht aus den drei an Jahren ältesten Mitgliedern des Vereins, die nicht selbst Partei des Verfahrens sein dürfen. Für das Verfahren gelten im Übrigen die Regelungen der Deutschen Schiedsordnung.



§ 9 Satzungsänderung

(1) Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder der Mitgliederversammlung. Anträge zur Satzungsänderung sind beim Vorstand schriftlich einzureichen und den Mitgliedern mit einer Frist von zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung im Wortlaut bekannt zu machen.
(2) Redaktionelle Satzungsänderungen sowie Satzungsänderungen auf Verlangen des Registergerichts (Vereinsregister) und auf Verlangen des Finanzamtes zum Erhalt der Gemeinnützigkeit des Vereins kann der Vorstand in eigener Zuständigkeit vornehmen. Diese sind auf der nächsten Mitgliederversammlung bekannt zu geben.
(3) Änderungen des Vereinszwecks bedürfen der Zustimmung aller Mitglieder des Vereins. In diesem Fall ist eine schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder zulässig.


§ 10 Auflösung

(1) Die Auflösung erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit einer dreiviertel Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
(2) Die Beschlussfassung über einen Auflösungsantrag ist den Mitgliedern mit einer Frist von einem Monat bekanntzumachen.


§ 11 Inkrafttreten

Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Beschlussfassung in Kraft.


Frankfurt (Oder), 22. 11. 2010


Bankverbindung

Kontoinhaber: Förderverein Oberschule "Ulrich von Hutten"
Sparkasse Oder-Spree
Bankleitzahl: 170 550 50
Kontonummer: 3610 035 799